Search
Haupt-Navigation
Ein Praktikum bei Flottweg in Vilsbiburg hilft Jugendlichen, ihre Stärken zu erkennen und den passenden Ausbildungsberuf zu finden. Foto: FlottwegFoto: Flottweg

13.02.2026 ● Flottweg

Sicher in die Berufswelt starten - Bei Flottweg erhalten Schüler Einblicke in die Ausbildung zum Industriemechaniker

Ein realitätsnahes Betriebspraktikum, das einen authentischen Einblick in eine spätere Ausbildung bietet, ist bei dem Maschinenbauer Flottweg in Vilsbiburg möglich. Die Arbeit mit Maschinen, das Kennenlernen der hauseigenen Lehrwerkstatt sowie Einblicke in das Berufsfeld des Industriemechanikers gehören zu den Inhalten des Praktikums.

Samuel Moser und Valentin Grundner, Auszubildende zum Industriemechaniker, berichten aus erster Hand über ihre Erfahrungen während ihres Betriebspraktikums bei der Firma.

Umfassender Einblick in die Berufswelt

Flottwegs Maschinen für die Fest-Flüssig-Trennung helfen dabei, Biokraftstoffe herzustellen, pflanzliche Milch zu produzieren oder Kunststoffe zu recyceln. So unterstützt die Trenntechnik des Unternehmens eine Vielzahl an Firmen, nachhaltig zu arbeiten.

Im Rahmen eines einwöchigen Praktikums können Schüler unter anderem den Beruf des Industriemechanikers bei Flottweg kennenlernen. Bei der Arbeit mit verschiedenen Maschinen wird der Beruf des Industriemechanikers für die Praktikanten greifbar. Die Firma bemüht sich dabei, den Praktikanten verschiedene Einblicke zu geben, damit jeder individuell seine Stärken entdecken kann.

Samuel Moser, arbeitet mittlerweile als Auszubildender, erinnert sich an den Ablauf seines Praktikums: „Genauso wie jetzt in der Ausbildung durften wir feilen, fräsen und drehen und haben am Ende auch noch Pneumatik gemacht, also die Arbeit mit Druckluft. Insgesamt hat das Praktikum die Ausbildung sehr gut zusammengefasst, und man hat wirklich einen umfassenden Einblick, in die verschiedenen Aufgabenbereiche eines Industriemechanikers bekommen.“ Neben den fachlichen Inhalten spielt auch das Betriebsklima eine wichtige Rolle. „Das Wichtigste an meinem Praktikum war für mich die gute Stimmung in der Lehrwerkstatt“, erzählt Valentin. Weiter erklärt er: „Auch jetzt in der Ausbildung sind für mich die Gemeinschaft und dass man sich mit allen versteht, das Schönste.“

Auch Samuel hat das Betriebsklima in der Firma direkt überzeugt: „Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Atmosphäre in der Lehrwerkstatt. Du wirst gleich aufgenommen, alle sind freundlich und sehr hilfsbereit.“

Erste Erfahrungen an den Maschinen gesammelt

Als Highlight beschreiben die Auszubildenden die praktische Arbeit an den Maschinen. „Ich fand es toll, dass man selbst an den Maschinen arbeiten durfte. Das waren in meinem Praktikum eine Bohrplatte mit Gewinde und Passungen, ein Feilstück und eine Schraubzwinge“, sagt Samuel.

Auch in diesem Punkt stimmen die Auszubildenden überein: „Das Betriebspraktikum bei Flottweg kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Mir hat es sehr gut gefallen, dass wir viele verschiedene Aufgaben ausprobieren durften.“

Das Praktikum hat Samuel und Valentin zudem dabei geholfen, sich für ihren Ausbildungsberuf zu entscheiden: „Ich bin eigentlich erst durch mein Praktikum darauf gekommen, meine Ausbildung in dem Bereich zu machen. Davor war ich zwar schon positiv darauf eingestellt, aber nicht sicher, ob ich genau das machen will“, erklärt Valentin.

Ganz ähnlich sieht es Samuel: „Das Praktikum bei Flottweg war mein erstes in der Industrie und hat mich direkt überzeugt, meine Ausbildung dort zu machen. Es ist aus meiner Sicht sehr empfehlenswert, weil man viele Einblicke bekommt und selbstständig arbeiten kann.“

Ein Praktikum bei Flottweg in Vilsbiburg hilft Jugendlichen, ihre Stärken zu erkennen und den passenden Ausbildungsberuf zu finden. Foto: Flottweg
Ein Praktikum bei Flottweg in Vilsbiburg hilft Jugendlichen, ihre Stärken zu erkennen und den passenden Ausbildungsberuf zu finden. Foto: Flottweg

Weitere Informationen:


Passende Blog-Artikel

Sie organisieren gerade ihre Zukunft: Jamie, Arda, Ghazal, Alma und Andreea (von links). Unterstützung erhalten sie dabei von Klassenlehrerin Brigitte Heidner (dritte v. l.).

Es ist nicht zu spät Verstehen, um was es geht: Das lernen Jugendliche ohne Ausbildungsplatz im Berufsvorbereitungsjahr

Kein Schulabschluss, kein Ausbildungsplatz – und trotzdem ist der Weg ins Berufsleben nicht vorbei. Wie ein Berufsvorbereitungsjahr Jugendlichen neue Perspektiven eröffnet und warum sich ein zweiter Anlauf lohnen kann.
Employer Branding
Noch nicht den Traumberuf gefunden? Bernhard Peisl, Susanne Kindsmüller und Katrin Ahnert helfen auf die Spur.

Wegweiser für Planlose ... und nicht nur für die: Das Berufsinformationszentrum in Landshut unterstützt bei Berufswahl und Jobsuche

Noch keinen Plan für den nächsten beruflichen Schritt? Das BIZ hilft dabei, Stärken zu entdecken, Berufe kennenzulernen und aus vielen Möglichkeiten den passenden Weg zu finden.
Employer Branding
Ein Ziel des Studiengangs ist laut Prof. Dr. Markus Schmitt(l.), das Thema Nachhaltigkeit in seiner vollen Bandbreite anzusprechen–das war es auch, was Student Markus Haslbeck (r.) davon überzeugt hat.

„Die großen Aufgaben der Menschheit“ - Damit beschäftigt sich der Master „Nachhaltigkeit und Transformation“ an der Hochschule Landshut – was man dafür mitbringen sollte

Nachhaltigkeit studieren, Transformation gestalten: Der Master in Landshut verbindet unterschiedlichste Fachrichtungen und eröffnet neue berufliche Perspektiven. Doch wer hier mitgestalten will, braucht mehr als Fachwissen – nämlich auch Frustrationstoleranz.
Employer Branding