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In der Ausbildungswerkstatt nutzt man alte Fahrzeuge als wertvolles Lernmaterial. So sammeln die Azubis erste Erfahrungen an Autos.Foto: Autohaus Ostermaier

13.02.2026 ● Autohaus Ostermaier

An der eigenen Zukunft schrauben - Ostermaier bietet einen geschützten Raum für Auszubildende

Seit der Gründung im Jahr 1924 durch Elisabeth und Michael Ostermaier in Vilsbiburg hat sich das Unternehmen von einer kleinen Werkstatt zu einer modernen Autohausgruppe mit acht Standorten in Bayern entwickelt. Auch heute noch ist das Unternehmen familiengeführt – in inzwischen dritter Generation.

Das Autohaus ist in Vilsbiburg, Landshut, Eggenfelden, Mühldorf, Straubing und Waldkraiburg vertreten und damit in ganz Südostbayern präsent. Hier arbeiten über 500 engagierte Mitarbeiter, die sich immer über Unterstützung von neuen autovernarrten Talenten freuen.

Mit einem starken Markenportfolio – Volkswagen Pkw und Nutzfahrzeuge, Audi, (S)koda und Ducati – ist Ostermaier als Vertriebs- und Servicepartner breit aufgestellt. Für Seat und Cupra ist das Unternehmen als zertifizierter Servicepartner tätig. Die Firma ergänzt das Angebot durch die eigene Mietwagenmarke „RENT.OS“ und „AUT.OS“, die Plattform für Gebrauchtwagen.

Die Auto-Familie steht für Werte wie Kundennähe, Verbindlichkeit und Menschlichkeit. Das spiegelt auch das Firmenlogo wider. Der Berggorilla ist ein Symbol für soziales und familiäres Verhalten sowie für Stärke, Mut und Umweltbewusstsein. Diese Eigenschaften werden bei Ostermaier im Umgang mit Kunden und im täglichen Miteinander in den Autohäusern gelebt.

Spenglerei und Ausbildungswerkstatt

Dort, wo früher im Vilsbiburger Haupthaus die Spenglerei untergebracht war, entstand ein zentraler Baustein für die gewerblich-technischen Ausbildungsberufe: die Ausbildungswerkstatt. Sie bietet allen Auszubildenden dieses Bereichs einen geschützten Raum für praxisnahes Lernen und Experimentieren. Verantwortlich für die Ausbildungswerkstatt ist Robert Karl, Ausbildungsmeister und seit 37 Jahren bei der Auto-Familie Ostermaier. Mit seiner langjährigen Erfahrung war er von Beginn an maßgeblich am Aufbau der Ausbildungswerkstatt beteiligt und prägt deren Ausrichtung bis heute. Seinen Auszubildenden steht er immer zur Seite und hat ein offenes Ohr für sie.

In der Ausbildungswerkstatt führt das Unternehmen die Auszubildenden Schritt für Schritt an die vielfältigen Anforderungen ihres Berufs herangeführt. Zahlreiche Programme und Systeme, die man im späteren Arbeitsalltag sicher beherrschen muss, werden hier verständlich erklärt und in ihrem Handling trainiert.

Aus Schrott wird Lernmaterial

In der Ausbildungswerkstatt üben die Auszubildenden an besonderen Fahrzeugen – nämlich an Autos, die eigentlich für den Schrott vorgesehen waren. Hier erlernen sie ganz ohne Zeit- oder Leistungsdruck ihre ersten Tätigkeiten am Fahrzeug.

Fehler sind nichts Negatives, sondern Teil des Lernprozesses. Diese Form der Ausbildung nehmen die Auszubildenden sehr positiv auf. Sie sind froh, hier Routine zu erwerben, Abläufe zu verstehen und Sicherheit für den Arbeitsalltag aufzubauen. Zudem bereitet die Arbeit in der Ausbildungswerkstatt die Auszubildenden optimal auf die Prüfungen vor, sodass sie danach mit viel Fachwissen in ihren Arbeitsalltag starten können.

In der Ausbildungswerkstatt nutzt man alte Fahrzeuge als wertvolles Lernmaterial. So sammeln die Azubis erste Erfahrungen an Autos. Foto: Autohaus Ostermaier
In der Ausbildungswerkstatt nutzt man alte Fahrzeuge als wertvolles Lernmaterial. So sammeln die Azubis erste Erfahrungen an Autos. Foto: Autohaus Ostermaier

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